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Gitarre · Bayerischer Wald

Gitarrenunterricht mitten im Wald

Akustik- oder E-Gitarre — wir bringen dir die Gitarre so bei, wie sie heute klingt. Im Bayerischen Wald, ohne stundenlange Fahrtwege, mit echten Songs und Bandanschluss.

Wenn es Gitarre sein soll — dann richtig

Im Bayerischen Wald gibt es viele Möglichkeiten, Gitarre zu lernen. Aber selten so, dass du nach zwei Jahren in einer richtigen Band stehst und deinen ersten Song aufgenommen hast. Genau das ist unser Weg.

Für Anfänger und Wiedereinsteiger

Egal ob du gerade erst anfängst oder schon ein paar Akkorde kannst: wir holen dich da ab, wo du stehst. Kein Drill, kein Notenfrust — einfach Songs spielen, die dir gefallen.

Gitarrenunterricht im Bayerischen Wald — was es hier anders macht

In der Großstadt gibt es mehr Musikschulen. Aber mehr bedeutet nicht besser. Im Bayerischen Wald lernt man Gitarre mit kurzen Wegen, persönlichem Kontakt und ohne den Anonymitäts-Verschleiß, den viele Großstadtschulen mit sich bringen. Wer in Viechtach, Regen, Bodenmais, Teisnach oder Cham wohnt, ist bei uns in Kollnburg in zehn bis dreißig Minuten. Kein Stau, keine Parkplatzsuche, kein zweistündiger Zeitfresser für eine 45-Minuten-Stunde. Die meisten unserer Schüler kommen mit dem Elternteil, das einen Kaffee in Kollnburg trinkt und das Kind danach wieder abholt. Das ist Normalfall — und es macht einen Unterschied für die Kontinuität. Der persönliche Kontakt prägt das Lernen. Wenn dein Gitarrenlehrer dich auf dem Wochenmarkt in Viechtach kennt, wenn er bei der Aufführung dabei ist und dir hinterher ehrlich sagt, was gut war und was nicht — dann entsteht eine Art Verbindlichkeit, die über den Unterrichtsraum hinausgeht. Das ist im Bayerischen Wald möglich. In einer Großstadtschule mit rotierenden Freelancern nicht. Unser Unterricht deckt alle Gitarren-Stilrichtungen ab: Akustikgitarre für Singer-Songwriter und Lagerfeuer-Fans, E-Gitarre für Rock, Pop und Metal, klassische Gitarre für die, die das möchten. Wir haben gute Amps, Pedale und ein Studio vor Ort — alles, was man braucht, um nicht nur Noten zu spielen, sondern Musik.

Akustik-Gitarre oder E-Gitarre — welche ist der richtige Einstieg?

Das kommt auf den Menschen an — nicht auf eine allgemeingültige Regel. Wir hören oft: "Erstmal Akustik lernen, dann E-Gitarre." Das ist ein Mythos. Es stimmt nicht. Akustikgitarre hat dickere Saiten und einen höheren Saitenabstand, was sie für Anfänger sogar schwerer macht. Wer bei der Gitarre bleibt, wenn er E-Gitarre lernt, tut das nicht wegen des Instruments — sondern wegen der Musik, die er spielen will. Die ehrliche Empfehlung: Frage dich, welche Musik du spielen willst. Wenn du Taylor Swift, Passenger oder Ed Sheeran spielen willst — dann Akustik. Wenn du Metallica, Nirvana oder einfach "Rock" willst — dann E-Gitarre. Wenn du dir unsicher bist, komm zur Probestunde. Wir zeigen dir beide, du spielst kurz drauf, und dann weißt du's. Was den Preis angeht: eine gute Einsteiger-E-Gitarre mit Mini-Amp kostet 150 bis 250 Euro. Eine gute Akustik-Gitarre für Anfänger liegt bei 80 bis 150 Euro. Beide Optionen sind erschwinglich. Wir helfen euch bei der Auswahl, wenn ihr euch für den Unterricht entscheidet — ohne Affiliate-Links und ohne Provision. Für Kinder unter zwölf Jahren empfehlen wir in der Regel Akustik oder klassische Gitarre, weil die kleineren Modelle besser zur Körpergröße passen und kein Verstärker nötig ist. Aber auch das ist kein Gesetz — wenn ein achtjähriges Kind unbedingt E-Gitarre will, findet man einen Weg.

Was du in 3 Monaten Gitarrenunterricht realistisch lernen kannst

Drei Monate sind keine lange Zeit — aber genug, um einen echten Einstieg zu schaffen. Was nach drei Monaten regelmäßigem Üben (drei bis vier Mal pro Woche, je 15–20 Minuten) realistisch möglich ist: Vier bis sechs Akkorde sicher greifen: G, Em, C, D, Am — die Grundlage von hunderten Songs. Mit diesen Akkorden kannst du bereits viele bekannte Lieder spielen. Wechseln ist am Anfang das Schwerste — nach drei Monaten gelingt es fließend. Einfache Strumming-Patterns: Der rhythmische Anschlag mit der rechten Hand ist eine eigene Disziplin. Nach drei Monaten spielst du einfache Down-Strums und erste kombinierte Patterns. Erste Riffs und Melodien: Ein einfaches Gitarren-Riff — etwa von "Smoke on the Water" oder "Seven Nation Army" — sitzt nach wenigen Wochen. Das ist der Moment, in dem viele Schüler anfangen, zuhause freiwillig zu üben. Bandanschluss: Wer nach drei Monaten solide Grundlagen hat, kann bei uns in eine Schülerband einsteigen. Das ist der Punkt, an dem aus Instrument-Üben gemeinsames Musizieren wird. Und gemeinsames Musizieren ist der eigentliche Motor, der die Motivation langfristig am Laufen hält. Nach einem Jahr sieht es schon ganz anders aus: Barre-Akkorde, Solospiel, erste eigene Riffs und im besten Fall der erste eigene Song. Das ist keine Garantie — das hängt von Übungsfrequenz und Motivation ab. Aber es ist realistisch.

Gitarrenunterricht für Kinder vs. Erwachsene im Bayerischen Wald

Kinder und Erwachsene lernen Gitarre grundlegend anders — und das ist gut so. Der Unterricht muss das berücksichtigen. Kinder lernen über Spiele, Nachahmung und Emotionen. Ein Siebenjähriger sitzt nicht still und liest Noten — er ahmt nach, was er hört, und freut sich, wenn etwas klappt. Unser Unterricht für Kinder ist deshalb sehr handlungsorientiert: kleine Riffs, bekannte Songs, viel Lob bei konkreten Fortschritten. Wir vermeiden Frontalunterricht und Notenlesen als Einstieg. Erwachsene hingegen bringen etwas mit, das Kindern fehlt: Verständnis. Wenn ein Erwachsener weiß, warum ein Akkordwechsel schwer ist, kann er gezielt daran arbeiten. Konzentrationsspanne und Lernmotivation bei Erwachsenen sind oft stärker als bei Kindern — das ermöglicht effizienteren Unterricht. Was bei beiden gleich ist: der eigene Musikgeschmack entscheidet. Kein Kind lernt nachhaltig an Songs, die es nicht mag. Kein Erwachsener bleibt dran, wenn er nur Etüden spielt. Deshalb starten wir immer mit den Songs, die der Schüler wirklich hören will. Für Eltern, die ihr Kind anmelden wollen: die ideale Einstiegszeit für Gitarrenunterricht liegt zwischen sechs und neun Jahren. Früher ist möglich, aber seltener erfolgreich. Wichtiger als das genaue Alter ist die Frage: Will das Kind wirklich, oder soll es das Kind?
Häufige Fragen

Alles geklärt?

Ab welchem Alter kann mein Kind mit Gitarrenunterricht anfangen?

+

Realistisch ab sechs bis sieben Jahren. Früher geht auch, aber dann braucht es viel Geduld — von Eltern und Lehrer. Mit sechs bis sieben Jahren haben die meisten Kinder genug Konzentrationsspanne und Fingergeschick für die ersten Akkorde. Wir haben auch Einsteiger ab vier Jahren — aber das ist die Ausnahme, nicht die Regel.

Müssen wir vorher eine Gitarre kaufen?

+

Nein. In der Probestunde und den ersten Wochen hat unser Lehrer ein Instrument für euch dabei. Wenn nach zwei bis drei Monaten klar ist, dass euer Kind dabei bleibt, macht eine eigene Gitarre Sinn — weil das Üben zuhause den Fortschritt entscheidend beschleunigt. Wir helfen euch dann bei der Auswahl, ohne Provision oder Empfehlungsgebühren.

Müssen Noten gelernt werden?

+

Nein, Notenlesen ist bei uns kein Pflicht-Einstieg. Wir arbeiten mit Tabs, Akkord-Diagrammen und Gehör — was für Pop, Rock und Songwriter-Musik die natürlichere Methode ist. Wer später Noten lernen will, kann das — wir zeigen es, wenn der Schüler dazu bereit ist und es Sinn ergibt.

Gibt es eine kostenlose Probestunde?

+

Ja. Die Probestunde ist komplett kostenlos, dauert 30 bis 45 Minuten und findet an der echten Gitarre statt. Kein Vorgespräch, das als Unterricht gilt — wirklich spielen von Anfang an. Danach reden wir kurz über die nächsten Schritte. Keine Verpflichtung.

Kann mein Kind irgendwann in eine Schülerband einsteigen?

+

Ja — und das ist unser ausdrückliches Ziel. Nach drei bis sechs Monaten Einzelunterricht suchen wir gemeinsam nach passenden Mitspielerinnen und Mitspielern. Schlagzeug, Bass, Gesang sind im selben Haus. So entsteht eine echte Band — mit Proben, Auftritten und im besten Fall einem Song aus dem Studio.

Einzigartig in der Region

Studio-Sessions inklusive.

Bei uns lernst du nicht nur dein Instrument — du nimmst deine Stücke auch im eigenen Tonstudio auf, mit professionellem Equipment und erfahrenen Tontechnikern. Das gibt es im Bayerischen Wald sonst nirgends.

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