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Unterricht · Gitarre

Gitarre lernen, ohne Notenfrust

Akustik- oder E-Gitarre — beides geht. Wir starten mit echten Songs, mit dem Sound, den du liebst. Theorie kommt, wenn sie was bringt. Im Bayerischen Wald, mit eigenem Tonstudio, in echten Schülerbands.

Wie wir Gitarre unterrichten

Wir fragen zuerst, welche Songs du hören willst — und bauen den Unterricht drumherum. Akkorde, Riffs, Soli, Rhythmus: alles entsteht an echten Stücken. Wenn ein neuer Akkord auftaucht, lernen wir ihn. Wenn ein Trick gebraucht wird, zeigen wir ihn. Tabs statt Noten, Ohren statt Pflicht.

Für Anfänger und Fortgeschrittene

Komplette Anfänger starten mit ersten Akkorden und einem Song, den sie nach drei, vier Stunden allein spielen können. Fortgeschrittene arbeiten an Sound, Timing, Improvisation und Bandkontext. Beides läuft individuell, kein Gruppenzwang.

Was du nicht selbst mitbringen musst

Verstärker, Mikrofone, Pedalboards, ein paar gute Gitarren zum Ausprobieren — alles da. Du brauchst nur eine eigene Gitarre, sobald du regelmäßig zu Hause spielen willst. Bei der Auswahl helfen wir, ohne Verkaufsdruck.

Akustik- oder E-Gitarre — was passt zu dir?

Die ehrliche Antwort: beides geht zum Einstieg, und beides kommt im Unterricht vor. Akustikgitarre ist mobil, du brauchst nichts außer dem Instrument selbst, und du kannst sofort am Lagerfeuer oder im Wohnzimmer loslegen. E-Gitarre klingt vom ersten Tag an wie das, was du im Radio hörst — Verzerrung, Hall, Power-Chords. Wer Rock, Indie oder Punk hören will, ist auf der E-Gitarre schneller bei „seinem Sound". Wer Singer-Songwriter, Folk, oder ruhige Pop-Begleitung sucht, fühlt sich auf der Akustik wohler. Und wenn du nicht weißt, was passt: Komm zur Probestunde. Wir haben beides da, du probierst beides aus, wir reden danach ehrlich darüber, was zu dir passt.

Ab welchem Alter Gitarrenunterricht?

Wir nehmen Kinder ab ca. 6 Jahren, wenn das Interesse da ist. Vorher empfehlen wir oft eine kürzere musikalische Früherziehung oder den Einstieg über das Klavier — die Hände sind dann meistens kräftig genug, um Akkorde zu greifen, ohne dass es weh tut. Nach oben gibt es kein Limit. Wir haben Erwachsene, die mit 40, 50 oder 60 neu anfangen — oder nach Jahrzehnten Pause wieder einsteigen. Das funktioniert genauso gut, weil unser Unterricht nicht „Anfängerklasse Stufe 1" ist, sondern persönlich auf dich zugeschnitten.

Vom ersten Akkord auf die Bühne

Bei der School of Pop bedeutet Gitarre lernen mehr als Akkorde üben. Sobald du soweit bist, kannst du in eine unserer Schülerbands einsteigen — The Rockets, Fire Lightnings, No Names — oder ein eigenes Band-Projekt anstoßen. Wir coachen das Zusammenspiel, organisieren Auftritte (Sommerfest, Konzerte, Stadtfeste), und nehmen alles bei Bedarf im Studio auf. Aus Gitarrenunterricht wird ein komplettes Musikprojekt.

Im Tonstudio: dein erster Song

Was die meisten Musikschulen nicht bieten: Wir nehmen deine Songs im eigenen Tonstudio auf. Das ist nicht „mal kurz auf Handy aufzeichnen" — sondern professionelle Mehrspur-Aufnahme mit guten Mikrofonen, Mix und Master. Cover-Versionen, eigene Songs, Demo-Aufnahmen für Casting-Shows oder Bewerbungen an Musikhochschulen. Auf Wunsch veröffentlichen wir das Ergebnis auf Spotify, Apple Music und YouTube.
Häufige Fragen

Alles geklärt?

Wie schnell kann ich meinen ersten Song spielen?

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Bei den meisten Anfängern reichen 3–5 Stunden für den ersten einfachen Song mit 2–3 Akkorden. Nach ca. 3 Monaten regelmäßigem Üben spielst du flüssig viele bekannte Pop- und Rock-Songs. Wichtig: zwischen den Stunden 10–20 Minuten täglich üben — nicht stundenweise einmal pro Woche.

Brauche ich Noten lesen können?

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Nein. Wir arbeiten primär mit Tabs (vereinfachte Gitarrenschreibweise) und Akkorddiagrammen. Wer Noten lernen will, kann das jederzeit — wir bauen es ein, sobald es Sinn macht.

Was kostet eine eigene Gitarre für den Einstieg?

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Eine spielbare Akustikgitarre fängt bei ca. 130–200 € an. E-Gitarre mit kleinem Verstärker etwa 250–400 € als Komplett-Set. Wir beraten gerne — und du kannst auch erstmal bei uns Instrumente leihen.

Wie oft sollte ich zwischen den Stunden üben?

+

Lieber 10–15 Minuten täglich als 1 Stunde am Wochenende. Regelmäßigkeit schlägt Länge. Auch fünfminütiges Üben hilft messbar mehr als gar nichts.

Gibt es bei euch Gitarrenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene gleichzeitig?

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Ja. Unser Unterricht ist immer individuell. Was du an Vorerfahrung mitbringst, bestimmt den Einstieg — wir holen dich genau dort ab.

Wie unterscheidet sich euer Gitarrenunterricht von dem an einer staatlichen Musikschule?

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Wir sind privat und damit unbürokratisch. Keine Anmeldegebühren, keine Mindestlaufzeit, keine starren Lehrpläne. Wir arbeiten mit Songs, die du hören willst — nicht mit Studienmaterial. Zusätzlich: eigenes Tonstudio und Bandprojekte sind bei uns Teil des Unterrichts, nicht Extra-Angebot.

Schau rein

Was bei uns auf der Gitarre möglich ist.

Einzigartig in der Region

Studio-Sessions inklusive.

Bei uns lernst du nicht nur dein Instrument — du nimmst deine Stücke auch im eigenen Tonstudio auf, mit professionellem Equipment und erfahrenen Tontechnikern. Das gibt es im Bayerischen Wald sonst nirgends.

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